Wie ich mein Cholesterin in den Griff bekommen hab

In diesem Artikel möchte ich euch erklären wie ich es geschafft habe meinen Cholesterinspiegel zu senken. Das habe ich geschafft ohne Medikamente mit starken Nebenwirkungen einzunehmen. Auch war es garnicht nötig meine Ernährung dafür großartig umzustellen.

Weil mein Weg zu einem niedrigen Cholesterinspiegel nicht ganz leicht war, möchte ich mit euch meine Erfahrungen teilen. Ich hoffe, dass ihr durch diesen Artikel möglichst schnell euer Cholesterin senken könnt und dadurch ein möglichst langes und gesundes Leben habt.

Lasst mich ganz von vorne beginnen: Im Juni 2019 wurden bei mir ein zu hoher Cholesterinwert von 294 mg/dl festgestellt, was deutlich über dem Maximalwert von 200 mg/dl liegt. Ich bin mir sicher, dass ich euch nicht über die vielen Risiken eines zu hohen Cholesterinspiegels aufklären muss. 

Ernährungsumstellung – Einen Versuch war es wert

Eine Ernährungsumstellung hat leider nicht viel gebracht bei mir

Mein Hausarzt, den ich über viele Jahre hinweg schätzen gelernt habe, hat mir damals empfohlen meine Ernährung erstmal umzustellen. Zugegebenermaßen hatte ich mich wirklich nicht besonders gesund ernährt. Ich habe dann versucht auf fettreiche Kost zu verzichten. Obwohl ich das mit viel Disziplin durchgezogen habe, hat meine neue Ernährung nichts gebracht. Als ich nämlich nach einiger Zeit wieder zu meinem Hausarzt gegangen bin, wurde sogar ein noch etwas höherer Cholesterinwert von 301 mg/dl festgestellt. Das war natürlich dann schon ganz schön enttäuschend für mich.

Dann eben doch mit Medikamenten

Plan B: Verschreibungspflichtige Medikamente

Mein Hausarzt hat mir daraufhin gesagt, dass die alleinige Umstellung der Ernährung bei vielen seiner Patienten nicht hilft. Mein Arzt hat mir dann ein Medikament zur Senkung meines Cholesterins verschrieben. Nach einer Woche war mein Cholesterinspiegel deutlich niedriger mit einem Wert von 130 mg/dl. Ich war zunächst vollends zufrieden mit dem Medikament, da ich von jeglichen Nebenwirkungen verschont geblieben war. Leider war meine Freude von kurzer Dauer. Täglich konnte ich spüren wie Schmerzen in Armen und Beinen stärker wurden. Mein Arzt hatte mir schon erklärt, dass solche Muskelschmerzen häufige Nebenwirkungen dieser Medikamente sind.

Medikamente verursachten starke Muskelschmerzen bei mir

Als die Schmerzen allmählich unerträglich wurden, bin ich wieder zu meinem Hausarzt gegangen. Mein Arzt, der stets ein gutes Ohr für meine Probleme hat, hat dann versucht die Dosis der Medikamente anzupassen. Durch die geringere Dosis haben sich zwar die Muskelschmerzen etwas verringert, es hat sich aber auch mein Cholesterinspiegel wieder zu stark erhöht. Das war also auch nicht die Lösung.

Die Medikamente verursachten Schmerzen in Armen und Beinen bei mir

Damit ich noch ein halbwegs angenehmes Leben führen kann, hat mir mein Arzt dann schweren Herzens Schmerzmittel verschrieben. Mein Hausarzt hat mir aber auch gleich gesagt, dass Schmerzmittel auch keine dauerhafte Lösung sind, weil sie die Niere und Leber schädigen

Eine bessere Lösung dank eines glücklichen Zufalls

Als ich dann nach einigen Monaten wieder zum Arzt bin, um mir neue Schmerzmittel verschreiben zu lassen, kam es zu einer überraschenden Wende. Mein Arzt erzählte mir, dass er vor einiger Zeit auf einem Ärztekongress war. Auf diesem Kongress hat mein Hausarzt ein natürliches Mittel zur Cholesterinsenkung von einem Arztkollegen empfohlen bekommen. Sein Kollege berichtete ihm, dass dieses Mittel keine Nebenwirkungen habe und trotzdem bei vielen seiner Patienten zuverlässig den Cholesterinspiegel senkt.

Mein Arzt hat mir deshalb empfohlen es doch auch mal mit diesem natürlichen Mittel zu probieren. Schließlich könne ja nichts schiefgehen, weil es sich um ein Naturprodukt handelt. Bei dem vom Kollegen meines Arzt empfohlenen Mittel handelt es sich um rotes fermentieres Reismehl. Mein Arzt sagte mir allerdings, dass ich die Kosten für dieses Mittel selbst tragen müsse, weil die Krankenkasse dieses Naturheilprodukt momentan noch nicht übernimmt.

Rotes fermentiertes Reismehl

Ich entschied mich dem roten Reismehl eine Chance zu geben und bestellte es online von dem Anbieter, den mein Arzt von seinem Kollegen empfohlen bekommen hat. Ich setzte die Schmerzmittel und die bisherigen Cholesterinsenker vollständig ab und nahm nur noch das Reismehl ein (in Kapselform). Ich war positiv überrascht, als bei meinem ersten Kontrollbesuch beim Arzt ein guter Cholesterinwert von 128 mg/dl erreicht wurde. Obwohl ich keine Schmerzmittel mehr nahm, hatte ich überhaupt keine Muskelschmerzen mit diesem Mittel.

Bis zum heutigen Tag kann ich meine guten Cholesterinwerte dank rotem Reismehl halten und das ganz ohne Nebenwirkungen. Ich bin wirklich froh, dass mein Arzt mir diese Alternative empfohlen hat. Mein Tipp an euch ist deshalb dem roten Reismehl auch mal eine Chance zu geben.

Euer Michael

Nachtrag vom 23.12.2019

Viele Leute haben mich per Mail und in den Kommentaren gefragt, bei welchem Anbieter ich mein rotes Reismehl kaufe. Leider habe ich vergessen das in den Artikel zu schreiben. Ich beziehe mein Reismehl von diesem deutschen Hersteller. Das ist der Anbieter den mir damals mein Arzt empfohlen hat. Preislich geben sich die unterschiedlichen Hersteller nicht viel und mein Arzt hat mir empfohlen bei diesem Anbieter zu bleiben, weil ich hier ja aus eigener Erfahrung weiß, dass Qualität und Wirkung stimmen.

Cholesterin senken – gesunde Ernährung und medikamentöse Behandlung

Mit der Bezeichnung Cholesterin ist ein fettartiger Stoff gemeint, der in allen tierischen Zellen vorkommt. Die korrekte medizinische Bezeichnung ist Cholesterol. Der Anteil des Cholesterins kann im Blut nachgewiesen werden. Für den Menschen ist der Wert von Bedeutung, da Cholesterin im Verdacht steht, für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich zu sein. Ist der Wert LDL zu hoch, kannst du dein Cholesterin senken. Dies ist durch eine Ernährungsumstellung oder eine medikamentöse Therapie möglich.

Cholesterin wird im Blutbild nachgewiesen

Wenn du bei deinem Hausarzt regelmäßig einen Check-up durchführst, wird dir von Zeit zu Zeit Blut abgenommen. Der Hausarzt ordnet die Blutabnahme an, wenn ein gewisser Wert untersucht werden soll. Blutuntersuchungen gehören innerhalb des Check-ups aber auch zu den Routineuntersuchungen. Es wird festgestellt, ob innere Organe wie die Leber und die Nieren richtig arbeiten. Auch die Werte der Schilddrüse und das Blutbild allgemein geben Aufschluss über die Gesundheit eines Patienten. Oftmals wird auf diese Weise eher zufällig entdeckt, dass der Patient erhöhte Cholesterinwerte hat.

Ist der LDH bei Dir zu hoch, wirst du davon nichts bemerken. Die Erhöhung erfolgt schleichend, sie kann über Jahre unentdeckt bleiben. Der Patient verspürt keinerlei Symptome.

Hausärzte reagieren auf eine Erhöhung des Cholesterins bei ihren Patienten sehr unterschiedlich. Nicht selten werden Medikamente verschrieben. Dabei kann eine Umstellung der Ernährung bereits sehr gute Erfolge bringen.

Die medizinische Bedeutung des Cholesterins

Nummerierung der Kohlenstoffatome und Bezeichnung der Ringe im Steroid-Gerüst, das auch dem Cholesterin zugrunde liegt. Quelle de.wikipedia.org

Die Bedeutung des Cholesterins auf das Herz-Kreislauf-System ist trotz vieler Forschungen und Untersuchungen umstritten. Es gibt Mediziner, die nachgewiesen haben, dass sich erhöhte Werte negativ auf das Herz-Kreislauf-System auswirken können. Als Langzeitfolgen können Schlafanfälle oder Herzinfarkte auftreten. In der Forschung gibt es aber auch Experten, die den Zusammenhang in ihren Untersuchungen nicht nachweisen können.

Grundsätzlich steht Cholesterin im Verdacht, sich an den Innenwänden der Gefäße abzulagern. In der Folge kann es zu Thrombosen und Embolien kommen. Dies passiert, wenn sich die Ablagerungen lösen und in die Blutbahn gelangen. Die großen Gefäße spalten sich in kleinere Kapillaren auf. Diese befinden sich im Herz und im Gehirn. Die Ablagerungen bleiben stecken und verstopfen die Kapillaren.

Die Blutversorgung wird abrupt unterbrochen. Geschieht dies im Herzen, kommt es zu einem Herzinfarkt. Werden Kapillaren im Hirn verstopft, erleidet der Patient einen Schlaganfall. Dass bei einem Patienten das erhöhte Cholesterin eindeutig ursächlich für den Herzinfarkt oder den Schlaganfall gewesen ist, konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Somit ist die Gefahr durch das Cholesterin benannt, aber nicht eindeutig bestätigt.

Cholesterin senken – der Gesundheit zuliebe

Obwohl die Medizin bislang keine eindeutigen Antworten hat, ist es wichtig, auf einen erhöhten Cholesterinwert zu reagieren. Gerade weil es keine komplette Entwarnung gibt, solltest du versuchen, dein Cholesterin zu senken. Wenn du zu den Patienten gehörst, die von ihrem Arzt Medikamente, sogenannte Statine, verschrieben bekommen haben, solltest du dies ablehnen. Mit einer Ernährungsumstellung und natürlichen Wirkstoffen kannst du eine Senkung des Cholesterins ganz ohne Nebenwirkungen herbeiführen. Da Statine starke Nebenwirkungen haben können, sollte eine natürliche Senkung deines Cholesterinspiegels dein erklärtes Ziel sein.

Medikamente zur Senkung von Cholesterin – oftmals mit schweren Nebenwirkungen

Viele Patienten, die von ihrem Hausarzt Medikamente zur Senkung des Cholesterin verschrieben bekommen haben, klagen über starke Nebenwirkungen. Diese können nicht selten gefährlich werden. Muskelschmerzen sind sehr häufig. Aber auch die Beeinträchtigung der Sehkraft und Schäden an der Leber konnten nachgewiesen werden. Gleichermaßen ist die Wirkungsweise der Statine gar nicht mit Sicherheit belegt. Es gibt Patienten, bei denen trotz der Einnahme von Medikamenten keine Senkung des Cholesterinspiegels beobachtet werden kann. Einige Studien behaupten, dass nur jeder Fünfte von der Einnahme dieser Medikamente profitiert. Dem stehen die mitunter schweren Nebenwirkungen entgegen.

Es gibt Ärzte, die sich bei der Verschreibung von Statine zurückhaltend geben und diese nur Patienten verordnen, die bereits einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall hatten und somit zur Hochrisikogruppe gehören. Wenn du dich gesund fühlst und keine Probleme mit deinem Herzen hast, solltest du diese Medikamente nicht nehmen. Baue auf eine gesunde Ernährung und die Einnahme von natürlichen Präparaten, mit denen das Cholesterin ebenfalls gesenkt werden kann. Erfahrungsberichte besagen, dass so ein sehr guter Erfolg bei der Senkung des Cholesterins erzielt werden kann.

Senkung der Cholesterinwerte auf natürliche Weise – es gibt gute Erfahrungen

Wir haben sehr gute Erfahrungen mit der natürlichen Senkung des Cholesterinspiegels gemacht. Zunächst kommt es darauf an, dass du deine Ernährung genau beobachtest. Vielleicht hast du dies in den letzten Monaten oder Jahren etwas vernachlässigst. Stress im Beruf oder in der Familie oder das fehlende Interesse an einer gesunden Ernährung können dazu führen, dass man über einen langen Zeitraum zu viele ungesunde Fette zu sich nimmt. Cholesterin steckt vor allem in verarbeiteten Lebensmitteln, in denen künstliche Stoffe und Transfette enthalten sind. Lange Zeit gab es den Verdacht, dass sich der Genuss von Eiern negativ auf den Cholesterinspiegel auswirkt. Dies ist mittlerweile widerlegt. Eier sind sehr gesund, vor allem dann, wenn sie gekocht ohne den Zusatz von Fett oder anderen Stoffen genossen werden. Solltest du allerdings unter einem sehr hohen Cholesterinspiegel leiden, ist es empfehlenswert, wenn du nicht jeden Tag ein Ei ist. Gegen den Genuss ein bis zweimal pro Woche ist nichts einzuwenden.

Stelle deine Ernährung aus der Natur zusammen

Es gibt spezielle Cholesterin-Diäten, die oftmals aber kein anderes Ziel haben als eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Wir haben uns eine spezielle Cholesterin-Diät einmal angeschaut und festgestellt, dass sie überwiegend aus natürlichen Produkten besteht, die du in der Natur findest. Daraus leiten sich folgende Empfehlungen ab:

  • verzichte auf Fast Food und stark verarbeitete Lebensmittel
  • baue viel Gemüse und Obst in deine Ernährung ein
  • setze auf Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte, denn die machen lange satt
  • achte auf deinen Fettkonsum und nehme möglichst nur gesunde Fette zu dir

Vielleicht wirst du dich jetzt fragen, was gesunde Fette überhaupt sind. Ist es nicht ein Widerspruch, dass der Cholesterinspiegel mit einer fettarmen Ernährung gesenkt werden kann, aber dass einige Fette dann doch gestattet sind?

Es ist kein Widerspruch. Deine Ernährung sollte am Tag aus 30 Prozent Fett bestehen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Fast Food erlaubt ist. Gemeint sind reine Fette, die in der Natur vorkommen. Bereite dir einen Salat zu, den du mit hochwertigem Olivenöl anmachst. Trinke Vollmilch, gern mit 3,8 Prozent Fett. Ein Glas am Tag ist ein wichtiger Bestandteil der Ernährung. Fettreiche Milch macht satt und schmeckt. Du solltest Milch jedoch nicht als Getränk konsumieren, denn es handelt sich um ein Nahrungsmittel. Auch Käse mit hoher Fettstufe ist erlaubt, solange du den Wert von 30 Prozent nicht übersteigst. Wenn du deine Nahrungswerte notierst, kannst du dir einen Überblick über das verschaffen, was du den Tag über isst.

Leinöl und Nüsse sind gesund

Wenn du dir den Kaloriengehalt von Nüssen anschaust, wirst du vielleicht denken, dass diese keinesfalls Bestandteil einer gesunden Ernährung sein können. Genau dies ist jedoch der Fall, denn Nüsse enthalten viele gesunde Öle. Diese sind fettreich, und das spiegelt sich im Kaloriengehalt wider. Dennoch solltest du täglich eine Handvoll Nüsse zu dir nehmen, wenn du dich gesund ernähren und deinen Cholesterinspiegel senken möchtest. Eine sehr gute Wirkung hat auch Leinöl. Es schmeckt zu Kartoffeln und Quark besonders gut. Diese Mahlzeit liefert viele Nährstoffe und enthält keinerlei ungesundes Fett. Du kannst gern zu dem cremigen Quark greifen. Der schmeckt besser, und das Fett hält länger satt.

Worauf du verzichten solltest

Hast du Probleme mit dem Cholesterin, solltest du auf besonders fettreiche Lebensmittel verzichten. Gemeint sind hier aber nicht die Vollmilch oder der Käse in der Vollfettstufe. Burger, Pizza, Pommes und Süßigkeiten wie cremige Torten enthalten jede Menge ungesunder Fette. Bei Kuchen, Torten und Gebäck kommt noch der Zucker hinzu. Dieser lockt Insulin. Zuviel Konsum kann auf lange Sicht zu einem Diabetes II führen. Auch Schokolade und alle Arten von Riegeln enthalten zu viel Fett. Gleiches gilt für verschiedene Wurstsorten. Verzichte weitestgehend auf Leberwurst, fettige Salami und auf Schinken mit einem Fettrand. Auch fettiges Schweinefleisch, beispielsweise als Eisbein zubereitet, ist nicht gesund. Folgende Fleisch- und Wurstarten kannst du genießen:

  • Geflügelwurst
  • Geflügelwiener
  • mageres Rindfleisch
  • Wurst vom Rind mit geringem Fettgehalt
  • mageren Kochschinken

Gebe dir für die Ernährungsumstellung Zeit. Wenn du dich bislang sehr ungesund ernährt hast, wird die Umstellung von heute auf morgen nicht klappen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass kleine Schritte zu einem großen Erfolg führen. Mitunter wirst du dich anfangs unwohl fühlen und deine alten Gewohnheiten vermissen. Nach einer Weile merkst du aber, dass gesunde Ernährung richtig Spaß machen kann.

Als Extratipp kannst du dir merken, dass alles, was die Natur hervorbringt und was keine weiten Wege zurücklegen muss. Genieße Obst und Gemüse, dass in der Saison in deiner Region geerntet wird und setzt ausschließlich auf natürliche Lebensmittel, die nicht künstlich verarbeitet wurden. So hast du bereits einen wichtigen Schritt für die Senkung deines Cholesterinspiegels getan.

Natürliche Wirkstoffe zur Senkung von Cholesterin

Nicht immer bringt eine Ernährungsumstellung den gewünschten Erfolg. Vielleicht bist du erst einmal enttäuscht, wenn bei der Blutuntersuchung festgestellt wird, dass deine Werte nicht deutlich zurückgegangen sind. Dennoch solltest du dir keine Statine verordnen lassen. Es gibt Cholesterinsenker auf natürlicher Basis, die eine hohe Wirkungskraft haben und den Körper nicht belasten. Du nimmst sie als Kapseln ein.

Achte darauf, dass du dennoch an deiner Ernährungsumstellung festhältst. Die Kombination von einer gesunden Ernährung und der Einnahme von Cholesterinsenkern auf natürlicher Basis verspricht einen hohen Erfolg. Du spürst keine Nebenwirkungen und belastest deinen Organismus nicht mit chemischen Stoffen. Bei der nächsten Blutuntersuchung wirst du sicher die ersten Erfolge sehen. Wir wünschen dir viel Erfolg. Du wirst von einem neuen Lebensgefühl profitieren.